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Vorsitz im Rat der EuropÀischen Union
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Der Vorsitz im Rat der EuropĂ€ischen Union, kurz als EU-RatsprĂ€sidentschaft oder auch RatsprĂ€sidentschaft bezeichnet, rotiert gemĂ€ĂŸ Art. 16 Abs. 9 EU-Vertrag nach einem gleichberechtigten Turnus zwischen den EU-Mitgliedstaaten. Alle sechs Monate wechselt die RatsprĂ€sidentschaft zwischen den EU-MitgliedslĂ€ndern gemĂ€ĂŸ einer festgelegten Reihenfolge. Das Verfahren kann vom EuropĂ€ischen Rat gemĂ€ĂŸ Art. 236 lit. b) AEU-Vertrag mit qualifizierter Mehrheit geĂ€ndert werden. In diesem Wege könnte auch eine laufende PrĂ€sidentschaft vorzeitig beendet werden.cite-ref-1[1] Im ersten Halbjahr 2025 tagt er unter dem Vorsitz Polens; im zweiten Halbjahr tagt er unter dem Vorsitz DĂ€nemarks.

Da der Rat der EuropĂ€ischen Union in verschiedenen Zusammensetzungen tagt (etwa als Wirtschaftsministerrat, Umweltministerrat etc.), nimmt in jeder dieser Zusammensetzungen ein anderer Minister den Vorsitz ein. Einen einzelnen RatsprĂ€sidenten gibt es im strengen Sinn also nicht. Allerdings nimmt der Rat fĂŒr Allgemeine Angelegenheiten, in dem die EU-Außenminister tagen, eine koordinierende Rolle zwischen den verschiedenen Ratsformationen ein. Deshalb wird hĂ€ufig der Außenminister des Landes, das den rotierenden Vorsitz einnimmt, als RatsprĂ€sident bezeichnet.

Um trotz der regelmĂ€ĂŸigen Vorsitzwechsel eine gewisse KontinuitĂ€t zu ermöglichen, erstellen seit 2007 jeweils drei LĂ€nder, die formal nacheinander die RatsprĂ€sidentschaft einnehmen, ein gemeinsames „Achtzehnmonatsprogramm“. Diese Zusammenarbeit wird auch als Trio- oder Team-PrĂ€sidentschaft bezeichnet. Nach Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon erhielt sie 2009 durch einen Beschluss des EuropĂ€ischen Rates auch eine europarechtliche Grundlage.cite-ref-triobeschluss-2-0[2]

Eine Ausnahme vom System der rotierenden RatsprĂ€sidentschaften bildet der Rat fĂŒr AuswĂ€rtige Angelegenheiten, dem seit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon der auf fĂŒnf Jahre gewĂ€hlte Hohe Vertreter der EU fĂŒr Außen- und Sicherheitspolitik vorsitzt. Seit dem 1. Dezember 2024 ist dies Kaja Kallas.

Als Folge des Austrittsvotums in Großbritannien (das ursprĂŒnglich das zweite Halbjahr 2017 den Vorsitz ĂŒbernehmen sollte, doch nun verzichtete) wurde am 27. Juli 2016 ein Beschluss von den MitgliedslĂ€ndern akzeptiert, die Perioden der nachfolgend eingeteilten LĂ€nder um jeweils ein halbes Jahr vorzuverlegen. „Die EU hat nun alle RatsprĂ€sidentschaften bis zum Jahr 2030 festgelegt.“cite-ref-orf-at-3-0[3]

Contents

‱ Aufgaben
‱ Geschichte
‱ Weblinks

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Aufgaben

Die Aufgaben des Ratsvorsitzes sind:

‱ die Tagungen des Rates zu organisieren und zu leiten,
‱ bei Problemen zwischen Mitgliedstaaten oder zwischen dem Rat und anderen Unionsinstitutionen KompromissvorschlĂ€ge in Abstimmung mit den betroffenen Parteien auszuarbeiten und
‱ den Rat gegenĂŒber anderen Institutionen und Organen der Union,cite-ref-4[4] sowie gegenĂŒber anderen internationalen Organisationen und Drittstaaten zu vertreten.

Der RatsprĂ€sident wird bei diesen TĂ€tigkeiten vom Generalsekretariat des Rates der EuropĂ€ischen Union unterstĂŒtzt.

Trio-PrÀsidentschaft

Da die RatsprĂ€sidentschaft alle sechs Monate wechselt, ist es schwierig, die langfristigen Politikaufgaben kontinuierlich zu betreuen. Daher arbeiten seit 2007 jeweils drei aufeinander folgende RatsprĂ€sidentschaften in einer sogenannten „Trio-PrĂ€sidentschaft“ zusammen. Dies zeigt sich zum einen in der Entwicklung eines gemeinsamen Achtzehnmonatsprogramms, auf das die halbjĂ€hrigen Programme der einzelnen RatsprĂ€sidentschaften abgestimmt sind. Zum anderen kann sich der jeweilige Ratsvorsitzende bei Sitzungen auch von einem der anderen beiden LĂ€nder vertreten lassen. Die genaue Ausgestaltung der Arbeitsteilung zwischen den drei Mitgliedern der Trio-PrĂ€sidentschaft ist ihnen selbst ĂŒberlassen.

Achtzehnmonatsprogramm (Trioprogramm)

GemĂ€ĂŸ Art. 2 Abs. 6 der GeschĂ€ftsordnung des Rates der EuropĂ€ischen Union verfasst die Dreier-PrĂ€sidentschaft alle 18 Monate in enger Zusammenarbeit mit der EuropĂ€ischen Kommission, dem PrĂ€sidenten des EuropĂ€ischen Rates und dem Hohen Vertreter der Außen- und Sicherheitspolitik einen Programmentwurf fĂŒr den gemeinsamen Trio-Zeitraum (Achtzehnmonatsprogramm des Rates oder kurz Trioprogramm).cite-ref-5[5] Dieses Programm gliedert sich in drei Teile, wobei im ersten Teil der strategische Rahmen des Programms in einem grĂ¶ĂŸeren Kontext und insbesondere unter dem Blickwinkel lĂ€ngerfristiger Ziele, die fĂŒr die drei aufeinanderfolgenden Vorsitze relevant sind, dargelegt wird. In einem zweiten Teil findet sich eine Auflistung spezifischer PrioritĂ€ten der drei Vorsitze in jedem Politikbereich, wĂ€hrend der dritte Teil aus einem umfassenden Programm mit den Themen besteht, die in dem Achtzehnmonatszeitraum behandelt werden sollen. Das Achtzehnmonatsprogramm wird spĂ€testens einen Monat vor dem betreffenden Zeitraum dem Rat fĂŒr Allgemeine Angelegenheiten zur Billigung vorgelegt.

Nach Art. 3 Abs. 1 der GeschĂ€ftsordnung des Rates muss das Achtzehnmonatsprogramm bei der Erstellung der Tagesordnung jeder Tagung berĂŒcksichtigt werden.

Geschichte

Ein erstes System einer „Dreier“- oder „Troika“-PrĂ€sidentschaft wurde bereits 1981 eingefĂŒhrt, nachdem insbesondere im Bereich der EuropĂ€ischen Politischen Zusammenarbeit der Ratsvorsitz an politischer Bedeutung gewonnen und zugleich die Belastung fĂŒr die einzelnen Regierungen zugenommen hatte. Die PrĂ€sidentschaft wurde seitdem von einem kleinen Stab von Beamten unterstĂŒtzt, die von den vorhergehenden und nachfolgenden PrĂ€sidentschaften entsandt wurden. Diese Beamten blieben im Dienst ihres nationalen Außenministeriums und gehörten zum Personal ihrer Botschaft in der Hauptstadt der PrĂ€sidentschaft. Sie standen aber der PrĂ€sidentschaft zur VerfĂŒgung und arbeiteten unter ihrer Leitung. Der PrĂ€sident konnte zudem bestimmte Aufgaben seinem Nachfolger ĂŒbertragen oder seinen VorgĂ€nger bitten, Aufgaben, die bei der Übergabe der PrĂ€sidentschaft kurz vor ihrem Abschluss standen, zu beenden.cite-ref-6[6] Damit sollte ein reibungsloser Übergang von einer RatsprĂ€sidentschaft zur nĂ€chsten ermöglicht werden.

Der EU-Verfassungsvertrag sah 2004 den Übergang zu einer „TrioprĂ€sidentschaft“ vor, bei der jeweils drei Mitgliedstaaten gemeinsam die Arbeiten des Vorsitzes wahrnehmen sollten.cite-ref-7[7] Jedes der drei LĂ€nder sollte formal weiterhin ĂŒber sechs Monate den Vorsitz haben, die damit verbundenen Aufgaben aber sollen unter den drei LĂ€ndern aufgeteilt werden können. WĂ€hrend bei dem Troikamodell die Mitglieder der Troika sich halbjĂ€hrlich verĂ€nderten, sollte die Trio-PrĂ€sidentschaft ĂŒber den ganzen Zeitraum von 18 Monaten unverĂ€ndert bleiben.

Obwohl der Verfassungsvertrag im Ratifikationsprozess scheiterte, wurde dieses System im Januar 2007 mit einer VerĂ€nderung der GeschĂ€ftsordnung des Rates eingefĂŒhrt. Das erste Trio bildeten daher die deutsche, portugiesische und slowenische RatsprĂ€sidentschaft in den Jahren 2007/2008. Die drei Staaten verabschiedeten im Vorfeld ihrer RatsprĂ€sidentschaft ein gemeinsames Arbeitsprogramm, in dem sie ihre nationalen Initiativen und Schwerpunktsetzungen aufeinander abstimmten. Der Vertrag von Lissabon, der 2007 verabschiedet wurde, griff schließlich die im Verfassungsvertrag vorgesehenen Regelungen wieder auf und schuf die Möglichkeit, durch einen EU-Beschluss die TrioprĂ€sidentschaft auch formell festzuschreiben (Art. 236 AEUV). Ein entsprechender Beschluss wurde unmittelbar nach Inkrafttreten des Vertrags am 1. Dezember 2009 gefasst.cite-ref-triobeschluss-2-1[2]

RatsprÀsidentschaften in zeitlicher Abfolge

Die folgende Tabelle zeigt die LĂ€nder, die bislang den Vorsitz im Rat der EuropĂ€ischen Union wahrgenommen haben, mit ihren jeweiligen Außenministern, die den Vorsitz im Rat fĂŒr Allgemeine Angelegenheiten innehatten. Nach der Einrichtung des EuropĂ€ischen Rates, in dem sich seit 1974 die Staats- und Regierungschefs der EU treffen, war auch dessen Vorsitz zunĂ€chst an die RatsprĂ€sidentschaft gekoppelt. Mit dem Vertrag von Lissabon wurde ab Dezember 2009 das Amt des stĂ€ndigen PrĂ€sidenten des EuropĂ€ischen Rates geschaffen, der nicht mehr der Regierung eines bestimmten Mitgliedstaates angehört.

| Zyklus | Jahr | RatsprĂ€sident­schaft | Vorsitzender des EuropĂ€ischen Rates (Regierungschef), ab 2010 stĂ€ndiger PrĂ€sident | Vorsitzender des Rats fĂŒr Allgemeine Angelegenheiten (Außen- bzw. Europaminister) | Internet­prĂ€senz | Hauptartikel | Trio |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1958 | Belgien Belgien | | Victor Larock | | | |
| 1 | 1958 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Heinrich von Brentano | | | |
| 1 | 1959 | Frankreich Frankreich | | Maurice Couve de Murville | | | |
| 1 | 1959 | Italien Italien | | Giuseppe Pella | | | |
| 1 | 1960 | Luxemburg Luxemburg | | EugĂšne Schaus | | | |
| 1 | 1960 | Niederlande Niederlande | | Joseph Luns | | | |
| 2 | 1961 | Belgien Belgien | | Paul-Henri Spaak | | | |
| 2 | 1961 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Gerhard Schröder | | | |
| 2 | 1962 | Frankreich Frankreich | | Maurice Couve de Murville | | | |
| 2 | 1962 | Italien Italien | | Emilio Colombo | | | |
| 2 | 1963 | Luxemburg Luxemburg | | EugĂšne Schaus | | | |
| 2 | 1963 | Niederlande Niederlande | | Joseph Luns | | | |
| 3 | 1964 | Belgien Belgien | | Hendrik Fayat | | | |
| 3 | 1964 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Gerhard Schröder | | | |
| 3 | 1965 | Frankreich Frankreich | | Maurice Couve de Murville | | | |
| 3 | 1965 | Italien Italien | | Amintore Fanfani | | | |
| 3 | 1966 | Luxemburg Luxemburg | | Pierre Werner | | | |
| 3 | 1966 | Niederlande Niederlande | | Barend Biesheuvel | | | |
| 4 | 1967 | Belgien Belgien | | Renaat Van Elslande | | | |
| 4 | 1967 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Willy Brandt | | | |
| 4 | 1968 | Frankreich Frankreich | | Maurice Couve de Murville | | | |
| 4 | 1968 | Italien Italien | | Giuseppe Medici | | | |
| 4 | 1969 | Luxemburg Luxemburg | | Pierre Grégoire | | | |
| 4 | 1969 | Niederlande Niederlande | | Joseph Luns | | | |
| 5 | 1970 | Belgien Belgien | | Pierre Harmel | | | |
| 5 | 1970 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Walter Scheel | | | |
| 5 | 1971 | Frankreich Frankreich | | Maurice Schumann | | | |
| 5 | 1971 | Italien Italien | | Aldo Moro | | | |
| 5 | 1972 | Luxemburg Luxemburg | | Gaston Thorn | | | |
| 5 | 1972 | Niederlande Niederlande | | Norbert Schmelzer | | | |
| 6 | 1973 | Belgien Belgien | | Pierre Harmel | | | |
| 6 | 1973 | Danemark DĂ€nemark | | Ivar NĂžrgaard | | | |
| 6 | 1974 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | | Walter Scheel | | | |
| 6 | 1974 | Frankreich Frankreich | | Jean Sauvagnargues | | | |
| 6 | 1975 | Irland Irland | Liam Cosgrave | Garret FitzGerald | | | |
| 6 | 1975 | Italien Italien | Aldo Moro | Mariano Rumor | | | |
| 6 | 1976 | Luxemburg Luxemburg | Gaston Thorn | Gaston Thorn | | | |
| 6 | 1976 | Niederlande Niederlande | Joop den Uyl | Max van der Stoel | | | |
| 6 | 1977 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | James Callaghan | Anthony Crosland , spÀter David Owen | | | |
| 7 | 1977 | Belgien Belgien | Leo Tindemans | Henri Simonet | | | |
| 7 | 1978 | Danemark DĂ€nemark | Anker JĂžrgensen | Knud BĂžrge Andersen | | | |
| 7 | 1978 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | Helmut Schmidt | Hans-Dietrich Genscher | | | |
| 7 | 1979 | Frankreich Frankreich | ValĂ©ry Giscard d’Estaing | Jean François-Poncet | | | |
| 7 | 1979 | Irland Irland | Jack Lynch , ab 11. Dezember Charles J. Haughey | Michael O’Kennedy | | | |
| 7 | 1980 | Italien Italien | Francesco Cossiga | Attilio Ruffini | | | |
| 7 | 1980 | Luxemburg Luxemburg | Pierre Werner | Colette Flesch | | | |
| 7 | 1981 | Niederlande Niederlande | Dries van Agt | Chris van der Klaauw | | | |
| 7 | 1981 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | Margaret Thatcher | Peter Carington | | | |
| 8 | 1982 | Belgien Belgien | Wilfried Martens | Leo Tindemans | | | |
| 8 | 1982 | Danemark DĂ€nemark | Anker JĂžrgensen , ab 10. September Poul SchlĂŒter | Uffe Ellemann-Jensen | | | |
| 8 | 1983 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | Helmut Kohl | Hans-Dietrich Genscher | | | |
| 8 | 1983 | Griechenland Griechenland | Andreas Papandreou | Grigoris Varfis | | | |
| 8 | 1984 | Frankreich Frankreich | François Mitterrand | Roland Dumas | | | |
| 8 | 1984 | Irland Irland | Garret FitzGerald | Peter Barry | | | |
| 8 | 1985 | Italien Italien | Bettino Craxi | Giulio Andreotti | | | |
| 8 | 1985 | Luxemburg Luxemburg | Jacques Santer | Jacques Poos | | | |
| 8 | 1986 | Niederlande Niederlande | Ruud Lubbers | Hans van den Broek | | | |
| 8 | 1986 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | Margaret Thatcher | Geoffrey Howe | | | |
| 9 | 1987 | Belgien Belgien | Wilfried Martens | Leo Tindemans | | | |
| 9 | 1987 | Danemark DĂ€nemark | Poul SchlĂŒter | Uffe Ellemann-Jensen | | | |
| 9 | 1988 | Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland | Helmut Kohl | Hans-Dietrich Genscher | | | |
| 9 | 1988 | Griechenland Griechenland | Andreas Papandreou | Theodoros Pangalos | | | |
| 9 | 1989 | Spanien Spanien | Felipe Gonzålez | Francisco Fernåndez Ordóñez | | | |
| 9 | 1989 | Frankreich Frankreich | François Mitterrand | Roland Dumas | | | |
| 9 | 1990 | Irland Irland | Charles J. Haughey | Gerard Collins | | | |
| 9 | 1990 | Italien Italien | Giulio Andreotti | Gianni De Michelis | | | |
| 9 | 1991 | Luxemburg Luxemburg | Jacques Santer | Jacques Poos | | | |
| 9 | 1991 | Niederlande Niederlande | Ruud Lubbers | Hans van den Broek | | | |
| 9 | 1992 | Portugal Portugal | AnĂ­bal Cavaco Silva | JoĂŁo de Deus Pinheiro | | | |
| 9 | 1992 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | John Major | Douglas Hurd | | | |
| 10 | 1993 | Danemark DĂ€nemark | Poul SchlĂŒter , ab 25. Januar Poul Nyrup Rasmussen | Uffe Ellemann-Jensen , ab 25. Januar Niels Helveg Petersen | | | |
| 10 | 1993 | Belgien Belgien | Jean-Luc Dehaene | Willy Claes | | | |
| 10 | 1994 | Griechenland Griechenland | Andreas Papandreou | Karolos Papoulias | | | |
| 10 | 1994 | Deutschland Deutschland | Helmut Kohl | Klaus Kinkel | | | |
| 10 | 1995 | Frankreich Frankreich | François Mitterrand , ab 17. Mai Jacques Chirac | Alain Juppé , ab 17. Mai Hervé de Charette | | | |
| 10 | 1995 | Spanien Spanien | Felipe GonzĂĄlez | Javier Solana | | | |
| 10 | 1996 | Italien Italien | Lamberto Dini , ab 18. Mai Romano Prodi | Susanna Agnelli , ab 18. Mai Lamberto Dini | | | |
| 10 | 1996 | Irland Irland | John Bruton | Dick Spring | | | |
| 10 | 1997 | Niederlande Niederlande | Wim Kok | Hans van Mierlo | | | |
| 10 | 1997 | Luxemburg Luxemburg | Jean-Claude Juncker | Jacques Poos | | | |
| 10 | 1998 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | Tony Blair | Robin Cook | | | |
| 11 | 1998 | Osterreich Österreich | Viktor Klima | Wolfgang SchĂŒssel | | | |
| 11 | 1999 | Deutschland Deutschland | Gerhard Schröder | Joschka Fischer | | | |
| 11 | 1999 | Finnland Finnland | Paavo Lipponen | Tarja Halonen | | | |
| 11 | 2000 | Portugal Portugal | AntĂłnio Guterres | Jaime Gama | | | |
| 11 | 2000 | Frankreich Frankreich | Lionel Jospin | Hubert Védrine | | | |
| 11 | 2001 | Schweden Schweden | Göran Persson | Anna Lindh | | | |
| 11 | 2001 | Belgien Belgien | Guy Verhofstadt | Louis Michel | | | |
| 11 | 2002 | Spanien Spanien | José María Aznar | Josep Piqué i Camps | | | |
| 11 | 2002 | Danemark DĂ€nemark | Anders Fogh Rasmussen | Per Stig MĂžller | | | |
| 11 | 2003 | Griechenland Griechenland | Konstantinos Simitis | Giorgos Andrea Papandreou | | | |
| 11 | 2003 | Italien Italien | Silvio Berlusconi | Franco Frattini | | | |
| 11 | 2004 | Irland Irland | Bertie Ahern | Brian Cowen | | | |
| 11 | 2004 | Niederlande Niederlande | Jan Peter Balkenende | Ben Bot | | | |
| 11 | 2005 | Luxemburg Luxemburg | Jean-Claude Juncker | Jean Asselborn | eu2005.lu | | |
| 11 | 2005 | Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich | Tony Blair | Jack Straw | eu2005.gov.uk | | |
| 12 | 2006 | Osterreich Österreich | Wolfgang SchĂŒssel | Ursula Plassnik | eu2006.at | | |
| 12 | 2006 | Finnland Finnland | Matti Vanhanen | Erkki Tuomioja | eu2006.fi | | |
| 12 | 2007 | Deutschland Deutschland | Angela Merkel | Frank-Walter Steinmeier | eu2007.de | Deutsche EU-RatsprÀsidentschaft 2007 | 0 1 |
| 12 | 2007 | Portugal Portugal | José Sócrates | Luís Filipe Marques Amado | eu2007.pt | Portugiesische EU-RatsprÀsidentschaft 2007 | 0 1 |
| 12 | 2008 | Slowenien Slowenien | Janez Janƥa | Dimitrij Rupel | eu2008.si | Slowenische EU-RatsprÀsidentschaft 2008 | 0 1 |
| 12 | 2008 | Frankreich Frankreich | Nicolas Sarkozy | Bernard Kouchner | ue2008.fr | Französische EU-RatsprÀsidentschaft 2008 | 0 2 |
| 12 | 2009 | Tschechien Tschechien | Mirek Topolånek , ab 9. Mai Jan Fischer | Karel Schwarzenberg , ab 9. Mai Jan Kohout | eu2009.cz | Tschechische EU-RatsprÀsidentschaft 2009 | 0 2 |
| 12 | 2009 | Schweden Schweden | Fredrik Reinfeldt | Carl Bildt | se2009.eu | Schwedische EU-RatsprÀsidentschaft 2009 | 0 2 |
| 12 | 2010 | Spanien Spanien | Herman Van Rompuy | Miguel Ángel Moratinos | eu2010.es | Spanische EU-RatsprÀsidentschaft 2010 | 0 3 |
| 12 | 2010 | Belgien Belgien | Herman Van Rompuy | Steven Vanackere | eu2010.be | Belgische EU-RatsprÀsidentschaft 2010 | 0 3 |
| 12 | 2011 | Ungarn Ungarn | Herman Van Rompuy | Jånos Martonyi | eu2011.hu | Ungarische EU-RatsprÀsidentschaft 2011 | 0 3 |
| 12 | 2011 | Polen Polen | Herman Van Rompuy | RadosƂaw Sikorski | pl2011.eu | Polnische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2011 | 0 4 |
| 12 | 2012 | Danemark DÀnemark | Herman Van Rompuy | Nicolai Wammen | eu2012.dk | DÀnische EU-RatsprÀsidentschaft 2012 | 0 4 |
| 12 | 2012 | Zypern Republik Zypern | Herman Van Rompuy | Erato Kozakou-Markoullis | cy2012.eu | Zyprische EU-RatsprÀsidentschaft 2012 | 0 4 |
| 12 | 2013 | Irland Irland | Herman Van Rompuy | Eamon Gilmore | eu2013.ie | Irische EU-RatsprÀsidentschaft 2013 | 0 5 |
| 12 | 2013 | Litauen Litauen | Herman Van Rompuy | Linas Antanas Linkevičius | eu2013.lt | Litauische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2013 | 0 5 |
| 12 | 2014 | Griechenland Griechenland | Herman Van Rompuy | Evangelos Venizelos | gr2014.eu | Griechische EU-RatsprÀsidentschaft 2014 | 0 5 |
| 12 | 2014 | Italien Italien | Herman Van Rompuy | Federica Mogherini , ab 31. Oktober Paolo Gentiloni | italia2014.eu | Italienische EU-RatsprÀsidentschaft 2014 | 0 6 |
| 12 | 2015 | Lettland Lettland | Donald Tusk | Edgars Rinkēvičs | eu2015.lv | Lettische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2015 | 0 6 |
| 12 | 2015 | Luxemburg Luxemburg | Donald Tusk | Jean Asselborn | eu2015lu.eu | Luxemburgische EU-RatsprÀsidentschaft 2015 | 0 6 |
| 12 | 2016 | Niederlande Niederlande | Donald Tusk | Bert Koenders | eu2016.nl | NiederlÀndische EU-RatsprÀsidentschaft 2016 | 0 7 |
| 12 | 2016 | Slowakei Slowakei | Donald Tusk | Miroslav Lajčák | eu2016.sk | Slowakische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2016 | 0 7 |
| 12 | 2017 | Malta Malta | Donald Tusk | George Vella | eu2017.mt | Maltesische EU-RatsprÀsidentschaft 2017 | 0 7 |
| 13 | 2017 | Estland Estland 1 | Donald Tusk | Sven Mikser | eu2017.ee | Estnische EU-RatsprÀsidentschaft 2017 | 0 8 |
| 13 | 2018 | Bulgarien Bulgarien 1 | Donald Tusk | Ekaterina Sachariewa | eu2018bg.bg | Bulgarische EU-RatsprÀsidentschaft 2018 | 0 8 |
| 13 | 2018 | Osterreich Österreich 1 | Donald Tusk | Gernot BlĂŒmel | eu2018.at | Österreichische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2018 | 0 8 |
| 13 | 2019 | RumĂ€nien RumĂ€nien 1 | Donald Tusk | Teodor Meleșcanu | romania2019.eu | RumĂ€nische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2019 | 0 9 |
| 13 | 2019 | Finnland Finnland 1 | Donald Tusk | Tytti Tuppurainen | eu2019.fi | Finnische EU-RatsprÀsidentschaft 2019 | 0 9 |
| 13 | 2020 | Kroatien Kroatien 1 | Charles Michel | Gordan Grlić Radman | eu2020.hr | Kroatische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2020 | 0 9 |
| 13 | 2020 | Deutschland Deutschland 2 | Charles Michel | Heiko Maas | eu2020.de | Deutsche EU-RatsprÀsidentschaft 2020 | 10 |
| 13 | 2021 | Portugal Portugal 2 | Charles Michel | Augusto Santos Silva | 2021portugal.eu | Portugiesische EU-RatsprÀsidentschaft 2021 | 10 |
| 13 | 2021 | Slowenien Slowenien 2 | Charles Michel | GaĆĄper DovĆŸan [ 8 ] | si2021.eu | Slowenische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2021 | 10 |
| 13 | 2022 | Frankreich Frankreich 2 | Charles Michel | Clément Beaune [ 9 ] | europe2022.fr | Französische EU-RatsprÀsidentschaft 2022 | 11 |
| 13 | 2022 | Tschechien Tschechien 2 | Charles Michel | Mikulåƥ Bek [ 10 ] | eu2022.cz | Tschechische EU-RatsprÀsidentschaft 2022 | 11 |
| 13 | 2023 | Schweden Schweden 2 | Charles Michel | Jessika Roswall [ 11 ] | sweden2023.eu | Schwedische EU-RatsprÀsidentschaft 2023 | 11 |
| 13 | 2023 | Spanien Spanien 2 | Charles Michel | José Manuel Albares | eu2023.es | Spanische EU-RatsprÀsidentschaft 2023 | 12 |
| 13 | 2024 | Belgien Belgien 2 | Charles Michel | Hadja Lahbib | belgium2024.eu | Belgische EU-RatsprÀsidentschaft 2024 | 12 |
| 13 | 2024 | Ungarn Ungarn 2 | Charles Michel | Péter Szijjårtó | hu24eu.hu | Ungarische EU-RatsprÀsidentschaft 2024 | 12 |
| 13 | 2025 | Polen Polen 2 | AntĂłnio Costa | RadosƂaw Sikorski | poland2025.eu | Polnische EU-RatsprĂ€sidentschaft 2025 | 13 |
| 13 | 2025 | Danemark DÀnemark 2 | António Costa | Marie Bjerre | eu2025.dk | DÀnische EU-RatsprÀsidentschaft 2025 | 13 |
| 13 | 2026 | Zypern Republik Zypern 2 | António Costa | Constantinos Kombos | cy2026.eu | Zyprische EU-RatsprÀsidentschaft 2026 | 13 |
| 13 | 2026 | Irland Irland 2 | António Costa | 
 | 
 | 
 | 14 |
| 13 | 2027 | Litauen Litauen 2 | António Costa | 
 | 
 | 
 | 14 |
| 13 | 2027 | Griechenland Griechenland 2 | 
 | 
 | 
 | 
 | 14 |
| 13 | 2028 | Italien Italien 2 | 
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 | 
 | 15 |
| 13 | 2028 | Lettland Lettland 2 | 
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 | 
 | 15 |
| 13 | 2029 | Luxemburg Luxemburg 2 | 
 | 
 | 
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 | 15 |
| 13 | 2029 | Niederlande Niederlande 2 | 
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 | 16 |
| 13 | 2030 | Slowakei Slowakei 2 | 
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 | 16 |
| 13 | 2030 | Malta Malta 2 | 
 | 
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 | 16 |

‱ Zyklus 1 bis 5 → EWG-6 = Belgien, BR Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Niederlande
‱ Zyklus 6 bis 7 → EG-9 = EWG-6 + DĂ€nemark, Irland, Vereinigtes Königreich
‱ Zyklus 8 → EG-10 = EG-9 + Griechenland
‱ Zyklus 9 bis 10 → EG-12 = EG-10 + Portugal, Spanien; Abbruch des 10. Zyklus, nur 11 der 12 EG-Staaten (ohne Portugal) und vorzeitiger Beginn des 11. Zyklus der EU-15 mit Österreich
‱ Zyklus 11 → EU-15 = EG-12 + Finnland, Österreich, Schweden
‱ Zyklus 12 → EU-25 = EU-15 + Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Ungarn, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Zypern; Auslassung des Vereinigten Königreichs nach dem Votum fĂŒr den EU-Austritt, dadurch vorzeitiger Beginn des 13. Zyklus. – Der 12. Zyklus deswegen ohne Estland und Beginn des 13. Zyklus mit Estland. 1
‱ Zyklus 13 → EU-27 = EU-25 + Bulgarien, RumĂ€nien, Kroatien − EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

UrsprĂŒnglich sollte das Vereinigte Königreich die EU-RatsprĂ€sidentschaft in der 2. HĂ€lfte 2017 ĂŒbernehmen. Nach dem

EU-Austrittsvotum des Vereinigten Königreichs

(„Brexit“) am 23. Juni 2016 forderte das europĂ€ische Parlament, dass es keine EU-RatsprĂ€sidentschaft des Vereinigten Königreichs in der 2. HĂ€lfte 2017 geben solle.

Die britische Regierung teilte ihrerseits am 20. Juli 2016 mit, auf die AusĂŒbung der RatsprĂ€sidentschaft zu verzichten.

Die EU-Staaten beschlossen daher, die RatsprÀsidentschaft Estlands und der bis 2020 eingeteilt gewesenen LÀnder (also bis inklusive Kroatien) um jeweils sechs Monate vorzuziehen.

UrsprĂŒnglich hĂ€tte Estland erst im Jahr des 100. JubilĂ€ums seiner StaatsgrĂŒndung den Vorsitz ĂŒbernehmen sollen, und Österreich

nicht

in dem Halbjahr (2. Hj. 2018), in das die nÀchsten Nationalratswahlen regulÀr fallen sollten.

Am 26. Juli 2016 hat der Rat die Reihenfolge der PrÀsidentschaften bis 2030 beschlossen.

Parlamentarische Dimension der EU-RatsprÀsidentschaft

Seit dem Jahr 2000 hat sich eine Parlamentarische Dimension der EU-RatsprĂ€sidentschaft herausgebildet. Die nationalen Parlamentskammern gestalten die Dimension nach eigenem Ermessen aus, wobei sich die ParlamentsprĂ€sidentinnen und ParlamentsprĂ€sidenten der EuropĂ€ischen Union auf eine gemeinsame GeschĂ€ftsordnung im Jahr 2000 verstĂ€ndigt haben. Diese wurde zuletzt wĂ€hrend der ParlamentsprĂ€sidentenkonferenz der EuropĂ€ischen Union (EU-PPK) in Stockholm im Jahr 2010 geĂ€ndert. Die Parlamentarische Dimension der EU-RatsprĂ€sidentschaft ist unabhĂ€ngig von der EU-RatsprĂ€sidentschaft. RegelmĂ€ĂŸig wird das Abschlusskommunique auch an den PrĂ€sidenten der EuropĂ€ischen Kommission versendet.cite-ref-17[17]

Briefmarkenkunde

Mit dem Erstausgabetag 2. Juli 2020 gab die Deutsche Post AG anlÀsslich der EU-RatsprÀsidentschaft der Bundesrepublik Deutschland ein Sonderpostwertzeichen im Nennwert von 80 Eurocent heraus. Der Entwurf stammt von den Grafikern Annette le Fort und André Heers aus Berlin.

Weblinks

‱ Website des EU-Ratsvorsitzes
‱ Das Achtzehnmonatsprogramm des spanischen, belgischen und ungarischen Vorsitzes, Entwurf vom 27. November 2009 (PDF, 442 KiB)
‱ Das Achtzehnmonatsprogramm des polnischen, dĂ€nischen und zyprischen Vorsitzes, 17. Juni 2011 (PDF; 424 kB)
‱ TerminĂŒbersicht der jeweils aktuellen EU-RatsprĂ€sidentschaft als Wandkalender
‱ Wissenschaftlicher Dienst des Deutschen Bundestags – Programm der zyprischen RatsprĂ€sidentschaft der EU 2012 (PDF, 63 KiB)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Kann Orban der EU-Ratsvorsitz entzogen werden? In: tagesschau.de. Abgerufen am 12. Juli 2024.
cite-note-triobeschluss-22. ↑ Beschluss des Rates vom 1. Dezember 2009 zur Festlegung von Maßnahmen fĂŒr die DurchfĂŒhrung des Beschlusses des EuropĂ€ischen Rates ĂŒber die AusĂŒbung des Vorsitzes im Rat und ĂŒber den Vorsitz in den Vorbereitungsgremien des Rates.
cite-note-orf-at-33. ↑ Fix: Estland ĂŒbernimmt EU-Vorsitz fĂŒr Großbritannien, orf.at, 27. Juli 2016, abgerufen am 27. Juli 2016.
cite-note-44. ↑ EuropĂ€isches Parlament: „Europapolitik im Duett: die RatsprĂ€sidentschaft und das Parlament“ (Europarl-Website)
cite-note-55. ↑ AuswĂ€rtiges Amt: Gemeinsame Pressemitteilung der Trio-Partner Deutschland, Portugal und Slowenien zum 18-Monatsprogramm. Abgerufen am 16. Juni 2020.
cite-note-66. ↑ Bericht ĂŒber die EuropĂ€ische Politische Zusammenarbeit (London, 13. Oktober 1981), in Bulletin der EuropĂ€ischen Gemeinschaften (1981), Sonderbeilage 3/1981, S. 15–19.
cite-note-77. ↑ Vgl. ErklĂ€rung 4 (PDF) zum Vertrag ĂŒber eine Verfassung fĂŒr Europa.
cite-note-81. GaĆĄper DovĆŸan war der fĂŒr EuropĂ€ische Angelegenheiten zustĂ€ndige StaatssekretĂ€r im Außenministerium Sloweniens wĂ€hrend der RatsprĂ€sidentschaft und entsprechend der Vorsitzende des Rats fĂŒr Allgemeine Angelegenheiten, siehe 3820th Council meeting, Luxembourg, 19 October 2021 (PDF-Datei), vgl. Kabinett JanĆĄa III.
cite-note-92. Rat „Allgemeine Angelegenheiten“, 21. Juni 2022. Abgerufen am 8. Dezember 2022.
cite-note-103. MikulĂĄĆĄ Bek ist tschechischer Minister fĂŒr europĂ€ische Angelegenheiten [1]
cite-note-114. Schwedens Europaministerin im Interview „Gemeinsame Lösungen fĂŒr gemeinsame Herausforderungen“. bundesregierung.de, 30. Dezember 2022, abgerufen am 5. Mai 2023.
cite-note-125. Parlament will raschen “Brexit” gegen Unsicherheit und tiefgreifende EU-Reform. In: EuropĂ€isches Parlament. Abgerufen am 1. Juli 2016.
cite-note-136. BrĂŒssel: Großbritannien verzichtet auf EU-RatsprĂ€sidentschaft 2017. Spiegel Online, 20. Juli 2016, abgerufen am gleichen Tage.
cite-note-147. Estland soll 2017 fĂŒr Großbritannien EU-Ratsvorsitz ĂŒbernehmen. SĂŒddeutsche per dpa-Newskanal, 20. Juli 2016, abgerufen am 26. August 2020.
cite-note-158. „Brexit“ schiebt EU-Vorsitz in Wahlzeit, orf.at vom 27. Juli 2016, abgerufen am 12. MĂ€rz 2017.
cite-note-169. EuropĂ€ischer Rat: TurnusmĂ€ĂŸig wechselnder Ratsvorsitz: Beschluss ĂŒber Änderung der Reihenfolge vom 26. Juli 2016, abgerufen am 4. August 2016.
cite-note-1717. ↑ ParlamentsprĂ€sident der EuropĂ€ischen Union: GeschĂ€ftsordnung der ParlamentsprĂ€sidentenkonferenz der EuropĂ€ischen Union. (PDF) Sekretariat der ParlamentsprĂ€sidentenkonferenz der EuropĂ€ischen Union, abgerufen am 14. Januar 2020.